Archiv für den Monat Januar 2015

Wem gehört die Stadt? Ein Film über Mut, Mühe und Mitbestimmung

„Das Konzept fällt ja jetzt nicht vom Himmel“, so beginnt Anna Ditges‘ Dokumentarfilm über die Zukunft eines alten Industrieareals in Köln-Ehrenfeld. Gesagt hat den Satz der Investor, der auf dem bisher kulturell genutzten Gelände eine Shopping Mall bauen will. Politik und Verwaltung seien schließlich seit Jahren einbezogen. Nur eine Gruppe wurde vergessen: Die Köln-Ehrenfelder. Und die melden sich jetzt zu Wort.

Bürgerinitiative in Köln-Ehrenfeld

„Wem gehört die Stadt?“ Diese Frage zieht sich durch den Film, in dem Anna Ditges die Geburt und den Fortgang einer Bürgerbewegung begleitet. Gehört die Stadt den Beamten, die sie verwalten? Den Bauherren? Weiterlesen

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Kompliziertes Gedenken

München, die ehemalige Hauptstadt der Bewegung, ringt um den Umgang mit ihrem schweren historischen Erbe. Wie kann man den Opfern des Holocaust würdig gedenken? Und wie verhindert man, dass die Erinnerung an die schrecklichen Verbrechen langsam verblasst? Wie schwierig dieser Prozess ist, zeigt die hitzige Diskussion um die Stolpersteine, die in München bisher nicht auf öffentlichem Grund verlegt werden dürfen.

Stolpersteine in München

Die Gedenktafeln aus Messing werden in den Gehweg eingelassen und Weiterlesen

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WHAT THE MUC goes mucbook

Ab sofort ist mein Blog mit einem eigenen tagebook bei mucbook vertreten.

mucbook ist ein Blog für München, gemacht von den Bloggern von München – und ich freue mich sehr, jetzt zur Familie zu gehören. Schaut doch mal rein!

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Ein Nachruf auf den besten Club der Stadt

Der Glitzervorhang ist Geschichte, das Atomic Café ist an Neujahr für immer von uns gegangen. Was bleibt sind die Erinnerungen an unzählige großartige Abende und die Tatsache, dass hier Münchner Musikgeschichte geschrieben wurde.

Versteckt hinter einer unscheinbaren Tür, in Laufnähe zur Luxusmeile Maximilianstraße, hat sich das Atomic Café den Ruf als vielleicht Deutschlands besten Konzertclub erarbeitet. Wer in intimer Atmosphäre vor dem Glitzervorhang spielte, hat nicht selten kurz darauf die großen Hallen gefüllt.

So abgedroschen der Satz klingen mag – das Atomic Café war einer der wenigen Läden, die beweisen konnten, dass in Unterhaltung Haltung steckt. Das Programm war eine Ansage gegen Beliebigkeit, meist irgendwo zwischen Weiterlesen

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